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Grundschule im Hainhoop
Am Waldbad 4
31275 Lehrte / OT Arpke

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Selbstgeschriebene Geschichten der Klasse 2b im Schuljahr 2013/14

 

Der Jäger in Afrika von Finn

 

Es war einmal ein Jäger. Der versuchte, einen weißen Löwen zu fangen. Er beginnt im Dschungel zu suchen, aber der Löwe hat sich versteckt. Dann sieht er ihn, aber der Löwe ist weg. Dann läuft der Jäger weiter in die Wüste. Leider hat er das Gewehr vergessen, aber er hat noch das Netz. Dann sieht er den Löwen, aber er ist gegen einen Kaktus gesprungen.

 

Mein Hund von Lilli

 

Mein Hund heißt Lina. Sie ist ein ganz toller Hund. Sie kann gute Kunststückchen. Sie ist gerade beim Futtern und wenn sie fertig ist, dann kuscheln wir zusammen. Doch manchmal jagt sie draußen auch mal. Dann spiele ich mit ihr. Hunde stammen vom Wolf ab. Manchmal heult sie auch ganz schön, aber das ist gar nicht schlimm. Mein Hund ist mein Freund.

 

Mein Pferd von Hannah

 

Mein Pferd heißt Mistral. Es ist 1m und 90 cm groß. Es ist ein Rappe. Erst putze ich Mistral und dann lege ich die Satteldecke auf seinen Rücken und dann den Sattel. Und danach lege ich das Zaumzeug Mistral um. Dann steige ich auf den Rücken von Mistral. Dann geht es ab in die Feldmark. Mistral und ich galoppieren über Wiesen und Felder und kommen zu einem Baum. Er ist sehr groß und bestimmt über 100 Jahre. Danach reiten Mistral und ich weiter. Danach treffe ich Lona, die mit Wotan unterwegs ist. „Hallo“, sage ich zu Lona. Und dann frage ich sie: „Wollen wir zusammen noch ein bisschen weiter?“ „Ja“, sagt Lona. Und dann reiten wir los. Wir springen über Gräben, Flüsse und reiten um den Tannenwaldsee rum. Dann geht die Sonne unter. Da reiten Lona und ich zurück zum Reiterhof. Als wir dort angekommen sind, waren alle anderen Kinder schon weg. Wir bringen die Pferde in die Boxen und gehen auch nach Hause.

 

 

Auf dem Turnier von Hannah

 

Wenn die Pferde mit den Reitern in den Turnierplatz kommen und über die Hindernisse springen, müssen Reiter und Pferd zeigen, dass sie zum richtigen Zeitpunkt hoch oder auch weit springen müssen. Es gibt auch unterschiedliche Pferderassen: Hannoveraner, Isländer, Andalusier und Friesen... Was brauchen Reiter? Gerte, Reitkappe, Sattel, Zaumzeug, Strick, Stall, Satteldecke, Putzzeug, Hindernisse. Es gibt verschiedene Hindernisse: Hecken, Halterungen mit Stangen, die bei Berührung herunterfallen, Wassergräben, Tonnen und Wattewürfel.

 

 

Lena und Ostwind von Hannah

 

Lena muss zu ihrer Oma und zu ihrem Opa. Sie wohnen auf einem Bauernhof. Deswegen geht Lena aufs Land. Ihre Großeltern wohnen nämlich auf dem Land. Sie macht sich auf den Weg. Als sie etwa in der Mitte des Weizenfeldes angekommen ist, hört sie plötzlich ein Wiehern. Sie schaut sich um. Von hinten galoppiert ein aufgeregtes Pferd auf sie zu. Das Pferd wird langsamer und stubst Lena an. Es legt den Kopf an Lenas Brust. Von diesem Zeitpunkt an sind die beiden ganz dolle Freunde. Lena erkennt, dass auf dem Halfter von dem Pferd der Name steht: Ostwind.

 

Das Radiergummi von Derya

 

Das Radiergummi ist zum Radieren da und es gibt es auch in verschiedenen Farben. Meins ist zum Beispiel rot und blau und es gibt sie auch in verschiedenen Größen.

 

 

Die 5 Freunde von Maria

 

Es war einmal ein Pony, das hieß Lona. Lona lebte auf dem Bauernhof. Ihre Freunde waren der Hund Mogli, die Katze Mimi und der Hase Mandy. Gemeinsam gingen sie jeden Tag in den Wald. Dort trafen sie auf die Eule Maurice. Bei einem Ausflug ging Mogli verloren. Die Aufregung war groß, als die Freunde es bemerkten. Sie suchten überall. Die Katze schlich durchs Gebüsch. Mogli hatte sich an der Pfote verletzt. Der Hase zog den Dorn heraus. Lona ließ Mogli auf ihren Rücken steigen. Dann wollten sie den Weg nach Hause gehen. Doch es war schon dunkel geworden. Die Eule Maurice flatterte voraus und zeigte ihnen den Weg. Sie sind gut zu Hause angekommen.

 

 

Schule von Jason

 

Die Schule ist toll, weil wir lernen. Manchmal gehen wir in die Pause. Mein Lieblingsfach ist Sport. In der Schule treffe ich meine Freunde. Wir rechnen und lesen dort.

 

 

Der Wald von Theo

 

Ich war im Waldkindergarten. Dort hatten ich und meine Freunde immer viel Spaß. Wir haben Buden gebaut und noch viele andere Sachen gemacht. Zum Beispiel: Wir haben Spaziergänge gemacht. Auf dem Spaziergang haben wir Rehe, Hasen und noch viele andere Waldbewohner gesehen.

 

 

Lena und Ostwind von Lona

 

Es war einmal ein Pferd namens Ostwind. Ostwind war ein Rappe und war ein Wildpferd. Und Ostwind ist schnell wie der Wind. Da kommt Lena aufs Land. Lena soll nämlich zu ihrer Oma. Lena freut sich sehr. Jetzt ist sie da. Sie geht spazieren. Da sieht sie ein Pferd. Es ist ein Rappe. Sie ruft ihn und er kommt zu Lena. Von diesem Moment an sind sie Freunde. Ostwind lässt zu, dass Lena auf ihm reiten kann. Sie üben für den Wettbewerb. Jetzt ist der Tag gekommen. Lena und Ostwind sind dran. Alles geht gut. Das Turnier ist vorbei. Lena und Ostwind haben gewonnen. Lena hat Geburtstag. Ihre Eltern kaufen Ostwind. Das ist Lenas schönstes Geburtstagsgeschenk.

 

 

Lisa und Glitzer von Carolin

 

Glitzer ist ein Schimmel. Gerade kommen Lisas Freundinnen. Lilli hat einen Rappen, Hannah hat einen Braunen, Anabel hat einen Apfelschimmel und Jessica hat einen Fuchs. Jetzt machen wir Zaumzeug an und dann kommt der Sattel. Dann reiten wir aus. Jetzt sind wir wieder angekommen. Dann machen wir das Zaumzeug ab und dann den Sattel. Dann kriegen die Pferde eine Karotte.

 

 

Mörder von Nils

 

Eines Nachts ging der Mörderzug los. Ein Mord nach dem anderen. Die Polizei wusste selbst nicht, wo sie anfangen sollte. In 3 Wochen waren 3 000 000 Menschen ermordet worden. Selbst alle Polizeifahrzeuge waren außer Betrieb. Die Mörder versteckten sich im Wald.

 

 

The legend von Henri

 

Vor etwa 1.000.000 Jahren gab es einen tapferen Krieger namens Lind. Die Legende war sehr hart, weil es tausende Bösewichte gab. Aber König Henri gab nicht so leicht auf. Die böse Hexe Vinsula hat schon versucht, sich reinzuschmuggeln, aber Henri, der König, hat es sofort bemerkt. Weil sie so ein komisches Lachen hatte. Die Krieger haben Tag für Tag gekämpft, doch nur Link hat es geschafft, gegen die Bösen zu gewinnen. Sie hatten das nur getan, weil sie die Prinzessin Akta befreien wollten. Aber König Mika und König Nils mussten auch kämpfen. doch König Mika, König Nils und König Henri hatten auch liebe Hexen und Zauberer. Weil die komischerweise gesagt haben: „Du bist mein Meister.“ Was sehr schöne war. Tausende Truppen mussten sterben, aber Link holte sein Pferd und hat ganz viele böse Typen ermordet. König Henri sagte eines Tages: „Link, du bist der besondere von uns. Geh`in die weite Welt und befreie Prinzessin Akta!“ So tat es Link und ging in die weite Welt. Er hat schon fast den ganzen Essensvorrat aufgebraucht und das war sehr viel, weil das eine sehr lange Reise wird. Natürlich hatte Link sein Pfeerd dabei, sonst würde das viel zu lange dauern. Aber auch Link hatte Verstärkung, wie damals der große Magier Fasick. Es gibt eine Sage: Wenn man in Drachenwasser badet, ist man unbesiegbar. So hat es auch Fasick getan und er wurde auch unbesiegbar. Aber es gab einen Schwachpunkt. Und zwar das Kreuz am Rücken. Doch dann, genau am 22. November hat Link es gefunden. Das Versteck der Bösen gab es wirklich. Es war Millionen, vielleicht sogar Milliarden km groß. Link sagte: „Befreien wir Prinzessin Akta!“ So war es auch.

 

 

Mika und Ostwind von Hannah

 

Mika musste zu ihrer Oma fahren. Deshalb fuhr sie auf`s Land. Plötzlich kam aus dem Licht der Sonne ein Pferd angaloppiert. Es kam zu Mika und beschnupperte sie. Das Pferd wieherte und stubste Mika an. Mika nahm es in den Arm und wollte weiterfahren, aber das Pferd folgte ihr. Das Pferd kam mit zu ihrer Oma und Mika nannte es Ostwind. Es hatte sich nämlich herausgestellt, dass Ostwind ein Wildpferd war. Mika bekam einen Schreck. Sie hatte gedacht, es gäbe in Deutschland keine Wildpferde mehr. Aber wohl doch. Mika zähmte Ostwind und konnte auch schon bald auf Ostwind reiten. Mika konnte sogar in Ostwinds Box schlafen. Sie konnte Turniere und ohne Zügel und Zaumzeug reiten.

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